Therapieangebot

Das Behandlungsangebot in meiner Praxis richtet sich ausschließlich an Erwachsene. Dabei ist die Psychotherapie als Einzeltherapie, Gruppentherapie oder einer Kombination aus beiden möglich (sog. Kombinationsbehandlung mit überweigender Anzahl der Gruppensitzungen). Das Richtlinienverfahren der angebotenen psychotherapeutischen Arbeit ist die Verhaltenstherapie. Zudem kann die Psychotherapie aufgrund meiner Fremdsprachenkenntnisse auch in der russischen Sprache durchgeführt werden.

Methodische Schwerpunkte

Die Schwerpunkte meiner psychotherapeutischen Arbeit beruhen auf der sog. Schematherapie (sog. „3. Welle“ der Verhaltenstherapie).
Kennen Sie das Gefühl, immer wieder ähnlich zu reagieren, obwohl Sie es eigentlich anders möchten? Genau hier setzt die Schematherapie an. Sie hilft zu verstehen, warum unsere bestimmten Gefühle und Reaktionen so hartnäckig sind und wie neue Wege möglich werden.

Wobei Schematherapie hilft:

In der Schematherapie geht es darum, …

  • die eigenen inneren Muster besser zu verstehen,
  • verletzte Persönlichkeitsanteile mit mehr Mitgefühl zu begegnen,
  • die eigenen Emotionen zu regulieren und adäquat darauf zu reagieren,
  • alte Schutzmechanismen Schritt für Schritt loslassen zu können,
  • und die gesunde, stärkende Seite in sich zu fördern.

Dabei steht eine wertschätzende, sichere und verständnisvolle therapeutische Beziehung im Mittelpunkt.

Schematherapeutisch angelehnte Behandlung kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting angeboten werden.

Behandlungsspektrum

Die Verhaltenstherapie ist dazu geeignet, das gesamte Spektrum der psychischen Erkrankungen zu behandeln. In meiner Praxis können psychische Leiden in interpersonellen als auch im zwischenmenschlichen Bereichen, die sowohl im partnerschaftlichen, familiären oder auch beruflichen Kontext auftreten, behandelt werden. Hierzu zählen unter anderem …

  • Affektive Erkrankungen    (z.B. Depression)

  • Angsterkrankungen          (z.B. Agoraphobie, spezifische Phobien wie Arachnophobien, Panikstörung, Generalisierte Angststörung, Soziale Phobie)

  • Somatoforme Störungen (z.B. Hypochondrie, Somatisierungsstörung)

  • Anhaltende Traumafolgestörungen
  • Zwangsstörungen

  • Posttraumatische Belastungsstörungen

  • Anpassungsstörungen

  • Nichtorganische Schlafstörungen

  • Persönlichkeitsakzentuierungen und Persönlichkeitsstörungen

Therapieangebot

Das Behandlungsangebot in meiner Praxis richtet sich ausschließlich an Erwachsene. Dabei ist die Psychotherapie als Einzeltherapie, Gruppentherapie oder einer Kombination aus beiden möglich (sog. Kombinationsbehandlung mit überweigender Anzahl der Gruppensitzungen). Das Richtlinienverfahren der angebotenen psychotherapeutischen Arbeit ist die Verhaltenstherapie. Zudem kann die Psychotherapie aufgrund meiner Fremdsprachenkenntnisse auch in der russischen Sprache durchgeführt werden.

Methodische Schwerpunkte

Die Schwerpunkte meiner psychotherapeutischen Arbeit beruhen auf der sog. Schematherapie (sog. „3. Welle“ der Verhaltenstherapie).
Kennen Sie das Gefühl, immer wieder ähnlich zu reagieren, obwohl Sie es eigentlich anders möchten? Genau hier setzt die Schematherapie an. Sie hilft zu verstehen, warum unsere bestimmten Gefühle und Reaktionen so hartnäckig sind und wie neue Wege möglich werden.

Wobei Schematherapie hilft:

In der Schematherapie geht es darum, …

  • die eigenen inneren Muster besser zu verstehen,
  • verletzte Persönlichkeitsanteile mit mehr Mitgefühl zu begegnen,
  • die eigenen Emotionen zu regulieren und adäquat darauf zu reagieren,
  • alte Schutzmechanismen Schritt für Schritt loslassen zu können,
  • und die gesunde, stärkende Seite in sich zu fördern.

Dabei steht eine wertschätzende, sichere und verständnisvolle therapeutische Beziehung im Mittelpunkt.

Schematherapeutisch angelehnte Behandlung kann sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting angeboten werden.

Behandlungsspektrum

Die Verhaltenstherapie ist dazu geeignet, das gesamte Spektrum der psychischen Erkrankungen zu behandeln. In meiner Praxis können psychische Leiden in interpersonellen als auch im zwischenmenschlichen Bereichen, die sowohl im partnerschaftlichen, familiären oder auch beruflichen Kontext auftreten, behandelt werden. Hierzu zählen unter anderem …

  • Affektive Erkrankungen    (z.B. Depression)

  • Angsterkrankungen          (z.B. Agoraphobie, spezifische Phobien wie Arachnophobien, Panikstörung, Generalisierte Angststörung, Soziale Phobie)

  • Somatoforme Störungen (z.B. Hypochondrie, Somatisierungsstörung)

  • Zwangsstörungen

  • Posttraumatische Belastungsstörungen

  • Anpassungsstörungen sowie anhaltende Traumafolgestörungen

  • Nichtorganische Schlafstörungen

  • Persönlichkeitsstörungen